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Funwave & Runwave – der Unterschied macht’s.

Warum diesen oder jenen?

Bei Schlitten und Rodel ist es wie beim Autofahren.

Es gibt unterschiedliche Straßen und eine Menge an verschiedenen  Modellen. Das ist auch gut so, denn jeder hat seinen eigenen Geschmack und Vorstellungen. Welche Straßen und welche Modelle bevorzugt die Favoriten sind, ist und bleibt jedem seine Entscheidung, auch gut so.

Ein Modell kann durch die vielen Gegebenheiten ob Schlitten oder Rodel nie alles in sich vereinen. Da setzen Konstruktion und Material natürliche Grenzen. Toll, wenn es eine große Anzahl an Modellen von Schlitten und Rodel gibt. Da hat jeder seinen „Favoriten“ und findet seinen eigenen Freizeitspaß.

Was macht nun der Unterschied  zwischen Funwave und Runwave aus. Ganz einfach, der Funwave ist ein Schlitten und der Runwave ist ein Rodel. Manche sagen, das ist doch alles gleich, beide haben Kufen.

Die Unterschiede:

Ein Schlitten ist grundsätzlich eine starre Konstruktion und in der Bauweise meistens etwas kleiner.
Dagegen ist ein Rodel hauptsächlich eine bewegliche Konstruktion mit etwas größeren Ausmaßen.

Eigenschaften:

Funwave ein schneller Schlitten, wendig und mit Edelstahl sehr stabil. Die Breite und die Kufenwinkel sind so abgestimmt, dass der Schlitten sehr kippsicher und stabil im Geradeauslauf ist. Die freihängenden Sitze haben eine federnde Eigenschaft und bieten auch längeren Schlittenspaß.

Runwave, ein neues Rodelgefühl, entspannt und mit besonderem ergonomischen Sitzkomfort für steiles Gefälle. Die kräftig zupackenden Lenkbremsen meistern jederzeit scharfe Kehren. Das Design und Edelstahl bei diesem Rodel richtet sich an den Körper aus und bietet eine völlig relaxte Sitzliege-Position. Die ausgleichende Belastung des Gewichtes über die ganze Länge des Rodels ermöglicht sehr lange Rodelzeiten und das genießen von Pausen und Natur.

Wo eignet sich welcher am besten?

Der Funwave Schlitten fühlt sich am wohlsten auf Rodelbahnen mit flachen bis mittleren Gefälle. Das ist seine Welt und bietet durch seine Konstruktion ein hohes Maß an Geschwindigkeit und Lenkbarkeit.

Wie schlittelt man damit? So wie wir es alle schon von Kindheit kennen. Aufrechte und entspannte Position und beim Beschleunigen sich etwas nach hinten lehnen. Die Zugkordel wird immer in die Richtung der Kurve gezogen und die Füße unterstützen das lenken und bremsen. Daher ist ratsam immer auf sehr gutes Schuhprofil zu achten.

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Hier sieht man das „funwaven“ live

Der Runwave Rodel hingegen kann es kaum abwarten, wenn Rodelbahn mittleres bis starkes Gefälle haben. Das ist sein Revier und alle Kehren sind herzlich willkommen, wenn man ab mittleren Geschwindigkeiten ins Tal rauscht.

Wie rodelt man damit? Sichere Komfort-Position mit den Händen an den Lenkbremsen zum steuern und bremsen. Die Füße können auf die seitlich gebogene Rohre locker „abgelegt“ werden. Bei rasanter Fahrt können die Füße auch zur Spurunterstützung eingesetzt werden. Mit etwas Übung kann mit Gewichtsverlagerung und leichtes ziehen der Lenkbremsen, erlebnisreiche Drifts gezaubert werden.

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Egal welcher, Spaß garantiert…

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